Die Chiron Astrolandkarte als Weltkarte
Wo Sie sich wohlfühlen oder nicht
In der heutigen Zeit der Mobilität ist es
interessant zu wissen, wie man sich an einem anderen Ort fühlen würde.
Von Bedeutung sind vornehmlich jene Orte auf der Erde, an denen Sie
einen Planeten in einem Eckhaus hätten, wenn Sie dort zur selben Zeit
geboren wären. Sie können Ihren Geburtsort nicht verschieben, aber Sie
können sich zu einen solchen Ort begeben, sofern er nicht gerade im
Ozean oder in der Wüste Gobi liegt, um die Kraft der Planeten an einem
Eckhaus zu verspüren. In der Astrolandkarte sind Linien eingezeichnet,
die z.B. mit JU/A bezeichnet sind. Das bedeutet, dass sie auf allen
Orten auf dieser Linie Jupiter am AC hätten.
Exakte Darstellung und formtreue Projektionen
Die Chiron Astrolandkarte glänzt weiterhin nicht mit
farbigen Bildern, als vielmehr mit exakten Darstellungen und
verzerrungsarmen Projektionen, welche die Form der Kontinente und Länder
möglichst beibehalten.
Die karthesische Projektion - die übliche Darstellung
der Astrolandkarten, stellt das Gradnetz rechtwinkelig dar und macht
Skandinavien unnatürlich breit. Diese Projektion ist weder flächentreu
noch formtreu.
Die Mercatorprojektion stellt ebenfalls das Gradnetz
rechtwinkelig dar, vergrössert jedoch den Abstand der Breitgrade zu den
Polen hin. Diese Projektion ist nicht flächentreu aber besser formtreu.
Die Astro-Weltkarte im Bildschirm mit Relokationshoroskop
Auf den senkrechten Linien die Planeten am MC
und IC und auf den schrägen, schlängelnden Linien die Planeten am AC und
DC ersichtlich. Auf der Ekliptik sind die Planeten im Zenit stehend
gezeichnet. Die Relokation im Bild ist für Jamaika als das Radixhoroskop
der Person, wenn sie zur selben Zeit in Jamaika geboren wäre.
Relokationshoroskop
Die Weltkarten sind mit einem
Relokationshoroskop ausgestattet. Wenn Sie die Maus über die Landkarte
bewegen, zeigt es das Horoskop, das man hätte, wenn man zur selben Zeit in diesem
Ort geboren wäre.
Die Weltkarte ist nicht zoombar. Um in Details
zu zoomen benutzen Sie die Kontinentenzeichnungen. Diese sind mit der Maus verschiebbar und über einen
weiten Bereich zoombar von ganzer Kugel bis etwa Deutschland. Mit
zunehmenden Zoom verbessert sich die Detaillierung - genaue Umrisse, von
keine Aspekte, Hauptaspekte und dann auch Nebenaspekte, damit auch in
einem kleinen Kartenausschnitt noch Linien vorhanden sind.
Einfarbiger Untergrund
Die Weltkarte hat einen einfarbigen Untergrund,
damit die Linien besser sichtbar bleiben und die anderen Zeichnungen
verzichten gänzlich auf farbigen Untergrund. Auf einem Untergrund mit
wechselnden Farben werden die Linien unkenntlich, sobald der Untergrund
eine ähnliche Farbe wie eine Linie hat.
Länderbezeichnungen
Die Chiron Astrolandkarte verzichtet auf
Länderbezeichnungen. Wo sich viele kleine Länder häufen, würden die
Bezeichnungen die Ländergrenzen zudecken und alles unkenntlich machen.
Wirklich beschriftbar wären nur die grossen Länder, aber es ist zu
erwarten, dass China, Indien, Russland und USA auch ohne Bezeichnung
erkannt werden.
Die Astro-Weltkarte auf dem Drucker
Die Astrolandkarte kann auch im A3 Format erstellt werden. In diesem Format
kommt die Weltkarte erst richtig zur Geltung.
Das Relokationshoroskop und ein interessanter Effekt
Wenn Sie die Maus über die Landkarte bewegen, wird
das Relokationshorokop für die laufende Mausposition gezeichnet. Dabei
ist ein interessanter Effekt feststellbar: Wenn Sie die Pluto – AC/DC
Linie entlang fahren, werden Sie feststellen, dass auf dem
Relokationshoroskop der Pluto nicht immer auf dem AC oder DC ist. Das,
obwohl per Definition die Pluto AC/DC Linie die Punkte auf der Erde
darstellt, auf denen Sie den Pluto auf AC oder DC hätten, wenn Sie dort zur selben Zeit geboren wären.
Wie kommt das? Dieser Effekt ist bei den Planeten
erkennbar, deren Bahn schief zur Ekliptik verläuft, was bei Pluto
besonders ausgeprägt ist. Die Astrolandkarte verwendet die Methode von
Jim Lewis/Ariel Guttman zur Ermittlung der AC/DC Linien als den wahren
Aufganges des Planeten, während in der Radix Zeichnung der Aufgang
dessen Projektion auf die Ekliptik verwendet wird. Das ist nicht
dasselbe und deswegen ist in Realität ein Planet nicht unbedingt am AC,
auch wenn er in der Radixzeichnung am AC dargestellt wird.